Rückspiel gegen St. Pölten in der Relegation unter erschwerten Bedingungen verloren

Die Damenmannschaft der SU inzingvolley/VC Mils konnten im Rückspiel der Relegation gegen die SPORTUNION z+p St. Pölten am Ostermontag, den 06. April 2026, nicht an ihrenAuswärtssieg (3:1) anknüpfen.

Die ersten zwei Sätze zeigten einen ähnlichen Verlauf. Die Tirolerinnen kämpften sich an einen Punkteausgleich mit 20:20 und 19:19 heran. Doch in den entscheidenden Momenten wirkte das Team von Roland Gattermayr ungewohnt unsicher und machte dementsprechend Fehler, die nicht passieren sollten, wodurch sich die Erstligaspielerinnen aus St. Pölten die ersten beiden Satzgewinne holen. Im dritten Satz zeigten sich die Spielerinnen der Spielgemeinschaft SU inzinvolley/VC Mils wieder ihre eigentliche Spielform und gingen mit 20:13 in Führung. Doch auch wie in den vorangegangenen Sätzen wurden sie zum Schluss hin unkonzentriert. Zwar konnte der Satz mit 25:21 gewonnen werden, die Unsicherheiten zogen sich jedoch weiter in den vierten Satz hinein. Die USP (St. Pölten) war an diesem Tag insgesamt in besserer Form, zeigte mehr Kampfgeist und entschied das Spiel letztlich für sich.

Fehlende Vorbereitung
SU Inzingvolley/VC Mils spielt neben TI-Volley um den Aufstieg in die höchste Volleyballliga Österreichs, muss jedoch weiterhin um Trainingsmöglichkeiten undHallenzeiten kämpfen. So blieb auch diesmal die Heimhalle während der Osterferien geschlossen – und einer Top-Mannschaft somit eine adäquate Vorbereitung auf ein entscheidendes Spiel verwehrt. Eine kaum nachvollziehbare Situation. Unter solchen Umständen stellt sich unweigerlich die Frage, wie ein Team auf diesem Niveau überhaupt durchgehend professionell arbeiten und trainieren soll. Dieses Problem betrifft nicht nur Inzing/Mils, sondern viele Hallensportarten. Während im Fußball selbst niederklassige Teams jederzeit Trainingsplätze nutzen können, fehlen solche Strukturen im Hallensport selbst im Spitzenbereich. Gerade auf diesem Niveau der ersten und zweiten Bundesliga machen oft Kleinigkeiten den Unterschied, wodurch diese Rahmenbedingungen letztlich spielentscheidend sein können.

Das könnte dich auch interessieren...

Saisonrückblick der Spielgemeinschaft der Herren Mils/Inzing 2

Als zu Saisonbeginn feststand, dass kein hauptverantwortlicher Trainer zur Verfügung stehen würde, hätten viele wohl mit einer schwierigen Saison gerechnet. Doch die Mannschaft fand schnell eine Lösung aus den eigenen Reihen: Kapitän Martin Tribelnig übernahm die undankbare, aber verantwortungsvolle Doppelrolle als Spieler und Coach und meisterte diesbravourös. Mit klarer Führung lotste er das Team durch

Austrian Volley League – Relegation: erneute Siege beim Doppelwochenende in Zirl

Vergangenes Wochenende konnte die Bundesliga Mannschaft SU inzingvolley/VC Mils erneut zwei Siege feiern und damit 6 weitere Punkte für die Tabelle holen. Mit 17 Punkten steht man also an der Tabellenspitze. Die Inzinger Spielerinnen starteten am Samstag, 21.03.2026, souverän in das Spiel gegen die Erstligistinnen aus Purgstall an der Erlauf und konnten den ersten Satz

Vereinsmeisterschaft Sektion Rodeln

Am 15. März 2026 fand in Kühtai bei besten Bahnverhältnissen die Vereinsmeisterschaft der Sektion Rodeln statt. Ergebnisse: Herren: 1. Platz u. Vereinsmeister 2026 – Stefan Haslwanter 2. Platz – Andreas Brunner 3. Platz – Karl Lederle Damen: 1. Platz u. Vereinsmeisterin 2026 – Sandra Mariner 2. Platz – Anna Saulite Doppelsitzer: 1. Platz u. Vereinsmeister

Saisonverlauf U18-1

Die U18-1 der Spielgemeinschaft SG Inzing/Mils kann bisher auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken. Nach sechs Spielen liegt die Mannschaft mit 12 Punkten und einem starken Satzverhältnis von 12:1 auf dem 3. Tabellenplatz und befindet sich damit weiterhin im Kampf um die Spitzenplätze. Der letzte Spieltag steht noch bevor und wird über die endgültige Platzierung