Albatros

Albatros Inzing

Markus Mayr

Sektionsleiter

markus.mayer @ agrana.com

0676/892634584

Mehr zum Tandemfliegen in Inzing auch unter: https://www.roslerhof.at/de/sommer/21-paragliden-hoch-ueber-inzing

Information für Hänge- und Paragleiterpiloten

 

Das Fluggebiet des Hänge- und Paragleiterclubs Albatros Inzing liegt zur Gänze in der Kontrollzone (CTR) des Innsbrucker Flughafens.

Grundsätzlich ist das Befliegen von CTR´s mit Hänge- und Paragleitern verboten.

Im Bereich Inzing gibt es ein Abkommen mit der Flugsicherung Innsbruck, das unter Einhaltung strenger Auflagen Flüge ausschließlich für Clubmitglieder des HPC Albatros Inzing ermöglicht. Gastpiloten dürfen im Gebiet nur nach einer genauen Einweisung und in Begleitung eines Clubmitglieds fliegen.

 

Nähere Informationen unter der Nummer:

 

0676 89 26 34 584 (Obmann Markus Mayer)

0699 81 61 95 45 (Schriftführer Markus Neurauter)

Ausgehend von Australien und Kalifornien wurde das Drachenfliegen Mitte der 70er Jahre auch in Europa populär. Einige Inzinger ließen sich vom Flugvirus anstecken und segelten mit den damals noch exotischen Fluggeräten von den umliegenden Bergen ins Tal.

1979 gründeten 25 Piloten den Hängegleiterclub „Albatros Inzing“. Unter dem ersten Sektionsleiter Bernhard „Mitte“ Hurmann wurden zahlreiche Wettbewerbe, darunter auch Großveranstaltungen mit internationaler Beteiligung wie das „Wintergarten-Pokalfliegen“ durchgeführt. Ab 1983 wurden die Sektionsaktivitäten leider auf ein Minimum reduziert.

 

Im Jahre 1986 begann aber Ewald Mayer wieder  mit dem Paragleiten in Inzing. Auf seine Initiative hin wurde die Sektion im Frühjahr 1987 reaktiviert und die neue Flugsportart eingegliedert. Zum Sektionsleiter der nunmehrigen „Hänge- und Paragleitersektion Albatros Inzing“ wurde Kurt Kreuzer gewählt. Durch die ständige Weiterentwicklung der Fluggeräte vor allem was die Stabilität und Sicherheit betrifft, wechselten bald einige der neuen Piloten vom Paragleiter zum Drachenfliegen. 1999 übernahm Bernhard Hurmann zum zweiten Mal die Führung der Sektion, die er bis zu seinem Tod im Feber 2004 innehatte. Sein Nachfolger wurde Markus Mayer.

Die sportlichen Aktivitäten der Sektion bestehen hautsächlich im gemeinsamen Fliegen im Inzinger Fluggebiet, das zufolge günstiger Absprachen mit Gemeinde und Agrargemeinschaft gut mit Fahrzeugen erreichbar ist. Vom Albl aus gelingen den Piloten immer wieder mehrstündige Flüge über die umliegenden Gipfel.

Neben Flugveranstaltungen wie etwa das herbstliche „Törggelefliegen“ werden auch disziplinübergreifende Wettbewerbe, wie ein Triathlon (Fliegen, Radfahren, Laufen) organisiert.