U18-Mädels verpassen Österreichische Meisterschaften

Beim U18-Spieltag der Qualifikation zu den Österreichische Meisterschaften in Zirl traf SU-inzingvolley auf die Mannschaften SPORTUNION z+p St. Pölten und Mühlviertelvolleys. Trotz großen Einsatzes und viel Kampfgeist mussten sich die Inzingerinnen in beiden Partien geschlagen geben. Für eine gute Stimmung in der Halle, passende Musik und ein gut organisiertes Buffet war dabei ebenfalls bestens gesorgt.

Im ersten Spiel gegen die Mannschaft aus Oberösterreich kämpften die Mädels hart, schafften es jedoch nicht, richtig ins Spiel zu finden. Die Gegnerinnen hatten starke Angreiferinnen und setzten SU inzingvolley mit konsequentem Offensivspiel unter Druck. Nach ein paar nicht erfolgreichen Annahmen und Spielzügen wurden die Inzingerinnen aus ihrem Spielkonzept gebracht und ließen etwas nach. Dabei wurde der Druck bei den Spielerinnen spürbar größer und es machte sich auch etwas Nervosität breit. Trotzdem konnten sie durch harte Angriffe, schlau gespielte Bälle und guten Services immer wieder Punkte erzielen. Beide Sätze gingen schließlich mit 18:25 verloren.

Im zweiten Spiel gegen die Mannschaft aus St. Pölten waren die Inzingerinnen im ersten Satz motiviert, aber auch noch mental angeschlagen vom vorherigen Spiel. Schnell stellten die Mädels fest, dass die Gegnerinnen einen starken Block hatten und mussten sich mit schwierigen Situationen am Netz auseinandersetzen. Trotz allem gelang es immer wieder, gute Lösungen zu finden und Punkte zu erarbeiten. Im zweiten Satz wurde das im Training und in der Besprechung Gesagte gut umgesetzt. Inzing konnte sich zwischenzeitlich sogar eine Fünf-Punkte-Führung erspielen, verlor diese jedoch wieder. So gingen beide Sätze erneut an die Gäste mit 17:25 sowie mit 19:25.

Trotz der nicht erreichten Qualifikation für die Österreichische Meisterschaften war es dennoch ein toller Spieltag für die Sportunion inzingvolley.

Insgesamt war es eine aufregende, spannende und erlebnisvolle Saison. Besonders prägend war die gemeinsame Entwicklung als Team und die vielen wertvollen Erfahrungen, die gesammelt werden konnten. Auch der Abschied von Trainer Martin fällt schwer. Er hat das Team über die Saison hinweg begleitet, geprägt und immer wieder motiviert. Sein Engagement wird sehr vermisst werden, und die Mannschaft bedankt sich herzlich für seine Zeit und Unterstützung.

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