2. Bundesliga letztes Doppelwochenende im Jahr 2024

Das Auswärtsdoppelwochenende der 2. Bundesliga führte die Mädels erneut nach Niederösterreich. Während sie gegen Union Raiffeisen Waldviertel einen klaren Sieg einfahren konnten, gingen sie im Duell mit den Volleyteam Roadrunners Wien leider leer aus.

Am Samstagabend trafen die Inzingerinnen auf die bereits bekannten VTR Wien. Nach einem vielversprechenden Start und einem deutlichen Vorsprung (20:12) konnte die Tiroler Mannschaft ihre Leistung leider nicht konstant abrufen. Aufgrund zahlreicher Eigenfehler musste der erste Satz an die Roadrunners abgegeben werden. Leider zog sich dieses Muster auch durch die folgenden beiden Sätze. Zwar lagen die Inzinger/Milserinnen in der ersten Hälfte der beiden Sätze jeweils noch vorne, doch in der zweiten Hälfte häuften sich erneut die Eigenfehler, was dazu führte, dass die Gegnerinnen den Druck erhöhen konnten und die Sätze für sich entschieden. (28:30; 22:25; 22:25)

Am Sonntag ging es für die Spielgemeinschaft Inzing/Mils schon früh weiter. Der erste Satz verlief ähnlich wie am Vortag, und auch hier mussten die Mädels den Satz aufgrund zahlreicher Fehler knapp mit 26:28 abgeben. Doch nach einer motivierenden Ansprache von Trainer Roland Gattermayr und einer Analyse des bisherigen Spiels fanden die Spielerinnen neuen Mut. Sie passten sich besser auf den Gegner an und agierten im Angriff mit starken Diagonalschlägen, präzisen kurzen Tipps und vor allem weniger Eigenfehlern. Besonders in der zweiten Hälfte des zweiten Satzes zeigte die Mannschaft ihre ganze Stärke und konnte diesen für sich entscheiden. Mit einer herausragenden Abwehrleistung und stabiler Annahme dominierten die Inzinger/Milserinnen auch die nächsten beiden Sätze, sodass das Spiel mit 3:1 für Inzing/Mils gewonnen wurde.
(26:28; 25:22; 25:14; 25:15)

©️Foto von: Julian Haghofer Photography

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Liebe Freunde von inzingvolley! Das Jahr neigt sich dem Ende zu – ein perfekter Zeitpunkt, um gemeinsam zurückzublicken. Die laufende Saison 2025/26 ist bereits voll im Gange und bringt, wie es zum Sport dazugehört, sowohl Siege als auch Niederlagen mit sich. Insgesamt können wir aber mit viel Stolz auf die bisherigen Leistungen unserer Teams schauen.